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Geschichte Regenbogen

1983

Eröffnung der „Kindertagesstätte St.Elisabeth“

Ganztageseinrichtung für 90 Kinder

40 Kindergartenkinder und 50 Schulkinder

Öffnungszeit:  6.30 Uhr bis 17.00 Uhr

1989

Grundsätzliche Fragestellungen

  • Auseinandersetzung mit der Lebenswelt von Familien
  • Überprüfung unserer Lebensweltorientierung

Festlegung:

Das Kinderhaus Regenbogen soll zu einem Haus für alle Familien werden.

Niemand soll auf Grund eines bestimmten Betreuungsbedarfs ausgegrenzt werden.

1989

Erste praktische Veränderungen

Auflösung der traditionellen Gruppen

Einstieg in die Altersmischung zwischen Kindergarten- und Schulkindern

Flexibles reagieren auf den Bedarf vor Ort wurde möglich

(30 Kindergartenkinder / 60 Schulkinder)

1990

Einführung von flexiblen Betreuungsformen für die Schulkinder

Teilzeitplätze

40 Kindergartenkinder und 50 Schulkinder

Öffnungszeit:  6.30 Uhr bis 17.00 Uhr

1991

Aufnahme des ersten Kindes mit 6-stündiger Betreuung

Einstieg in die Betriebsformenmischung

1992

Aufnahme des ersten Kindes mit Behinderung

1992

Beginn der Förderung durch Projektmittel

der Diözese Rottenburg-Stuttgart

zur Weiterentwicklung des Konzeptes

1993

Namensänderung:      Kinderhaus Regenbogen

1994

Beginn einer externen Begleitung

1996

Aufbau des Fachdienstes für Erziehungs- und Eingliederungshilfen

Einstellung einer Heilpädagogin

(Externe Finanzierung über Eingliederungshilfen nach BSHG und Erziehungshilfen nach KJHG)

1996

Einführung eines Fachdienstes für Familien

Einstellung einer Erzieherin über Projektmittel der Diözese

1998

Abschluss der externen Begleitung

mit der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems   („Penta“)

1999

Veränderung / Verlängerung der Öffnungszeit:

Donnerstag bis 18:30 Uhr

Weiterentwicklung der Betreuungsbausteine

2000

Ausbau der individuellen Zusatzleistungen

Besondere Formen “sozialpädagogischer Familienhilfen”

2001

Ausbau des Fachdienstes für Erziehungs- und Eingliederungshilfen

Einstellung einer Sozialpädagogin

2001

Veränderung der Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag bis 17.30 Uhr  /  Freitag bis 17.00 Uhr 

Flexibilisierung der Schließzeiten   /   Sommerschließzeit (3 Wochen) flexibel wählbar

2003

Beendigung der integrierten „Hilfen zur Erziehung“   (*

Reduzierung der personellen Ressourcen beim Fachdienst für Erziehungs- und Eingliederungshilfen

Umbenennung des Fachdienstes in:

Fachdienst für besondere Förder- und Unterstützungsangebote

(* Eine Weiterführung dieses Bereiches war auf Grund des Umbaus der „Hilfen zur Erziehung“ in der Stadt Stuttgart     nicht mehr möglich.

2004

Schaffung von „Sprachfördergruppen“durch unseren Fachdienst „ Besondere Förder- und Unterstützungsangebote“

(Externe Finanzierung über Projektmittel der Landesstiftung Baden-Württemberg und des Sozialministeriums, sowie der Stadt Stuttgart und der Gesamtkirchengemeinde Stuttgart)

2004

Beendigung der Projektförderung durch die Diözese Rottenburg-Stuttgart

Abbau der personellen Ressourcen beim Fachdienst für Familien

 

Weitere Reduzierung der Schließtage

 Schließtage nur noch zwischen Weihnachten und Neujahr

seit 2000

Entwicklung neuer Betreuungsbausteine und Umsetzung durch neuartige Kooperationsformen unterschiedlichster Partner / Träger

2006

Start des Angebots in Kooperation mit der I.S.AR. München gGmbH mit folgenden Bausteinen:

  • Angebotserweiterung bis 20.00 Uhr
  • Samstagsbetreuung von 9:00 Uhr 16:00 Uhr
  • Kurzzeitbetreuungsbausteine von 1 Tag bis 3 Monate im Rahmen der Öffnungszeit

Dieses Angebot und die Kooperation wird wissenschaftlich begleitet durch das Deutsche Jugendinstitut / München. Die Begleitung wird finanziert durch den Kommunalverband Baden-Württemberg.

Projektbericht

2007

Umbau und Erweiterung um eine Gruppe für 10 Kinder von 0 - 3 Jahren

Das Kinderhaus Regenbogen bietet nun 100 Plätze an.

2009

Implementierung der Bildungs- und Lerngeschichten als Beobachtungs- und Dokumentationssystem im Kinderhaus Regenbogen.